Podcast „Gekommen, um zu bleiben“ 22. 6. 22, 19 Uhr

kulti+ ist ein hybrides Kulturfestival mit Künstler*innen aus verschiedenen Kunstsparten. MALEREI – MUSIK – LITERATUR und schöne Überraschungen sind Teil unseres buntes Programms von Juni bis November 2022.

Der Podcast „Gekommen, um zu bleiben“ ist ein moderiertes Podiumsgespräch mit Live-Publikum, welches in Ton und Bild als Episode im Speicher100 Podcast aufgezeichnet wird und per Youtube und Spotify veröffentlicht wird. Anlass dafür ist das geplante Dortmunder Gastarbeiter*innen-Denkmal. Welche Rolle haben Gastarbeiter*innen in den Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte gespielt und Welche Rolle spielt Kunst bei Integrationsprozessen?

Eingeladen sind u.a. Ayse Kalmaz (türkische Filmregisseurin), Hassan Sahin (Taranta Babu), Ozon Ata Canani (türkischer/deutsche Musiker), Aldina Okeric (Künstlerin) und Ahmad Antarat „Can“ (syrischer Musiker und DJ). Moderiert von Holger Straht (Sozialarbeiter, frei schaffender Künstler und Musiker von Dings e.V.).
Diese ist eine Veranstaltung der Gemischte Tüte der Integrationsagentur der Stadtteil-Schule Dortmund e.V. mit der finanzielle Unterstützung von dem Kulturbüro Dortmund und die Integrationsrat der Stadt Dortmund und in Zusammenarbeit mit Dings e.V. und Taranta Babu e.V.

Wann: 22.06.2022 um 19 Uhr

Wo: Taranta Babu, Humboldtstraße 44, 44137 Dortmund

Podcast Link: https://podcasting.speicher100.org/

Lust an einem Lesekreis teilzunehmen?

 

Lust an einem Lesekreis teilzunehmen?
Lust an einem Lesekreis teilzunehmen?

Aufbau: gemeinsam gestalten!
( Vorschlag: bei der ersten Sitzung bringt jeder was er/ sie gerne liest.)
Anzahl: 6-8 Personen
Alter: generationsübergreifend
Geschlechter: mehrere
Kulturelle Herkunft: Vielfältig
Sprache: Deutsch
Zeitlicher Aufwand: gemeinsam entscheiden!
( Vorschlag: ca. zwei Stunden, monatlich, Wochentags, Pausen berücksichtigen)
Ort: ein Buchladen oder Cafés
(Vorschlag: Dortmund, Taranta Babu)
E-Mail: agha@fh-dortmund.de

Motivation, Ausrichtung, Mobilisierung und Chancen der internationalen Solidarität

Chancen der internationalen Solidarität, Freitag 05.11. um 20 Uhr im Taranta Babu
Chancen der internationalen Solidarität, Freitag 05.11. um 20 Uhr im Taranta Babu

Was ist „unsere“ Kultur? Was sind neue Formen von internationaler Solidarität, von internationaler Friedensarbeit und worauf richten sich diese? Gibt es ein Neues WIR in Europa? Wie buchstabiert sich in diesem Kontext „Think global, act not only local!“ für uns als Bürger*innen, als global citizens? Und zugleich: Was für Hindernisse existieren, um internationale Solidarität mit Menschen zu empfinden, die unter ungerechten Lebensbedingungen leiden? Wie kann unser Handeln trotz dieser Hindernisse darauf ausgerichtet werden? Was ist Revolution heute? Wie läßt sich kollektiv Neues denken und erfüllen?

Pia Klemp, Sebastian Heinze und Anja Sportelli sind in verschiedene Kontexte der internationalen solidarischen Arbeit mit Geflüchteten eingebunden – die Eingeladenen geben Einblicke in ihre konkrete Arbeit: Motivation, Ausrichtung, Mobilisierung und Chancen der internationalen Solidarität.

 

Am Freitag, 5. November (20.00 Uhr) im Kulturhaus des Taranta Babu (Amalienstraße / Ecke Humboldtstraße, 44137 Dortmund)

„kamalata“ lesen! Christian Geissler

„kamalata“ lesen!
Christian Geisslers Roman der Radikalität, 19. november, 2021,19 uhr

19. November 2021, 19.00 – 23-00 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstraße 44, 44137 Dortmund

Christian Geisslers Roman «kamalatta» ist einer der radikalsten Romane der 1980er Jahre. Der knapp 600- Seiten-Roman handelt von Menschen, die sich auf vielfältige, auch militante Weise gegen die alltäglichen Bedrohungen einer Gesellschaft wehren, die allein auf Ausbeutung basiert. In einer vielstimmigen Sprache erzählt er von Kämpfen, Niederlagen, kleinen Siegen und Glück in einer widersprüchlichen Realität. Auch nach über 30 Jahren hat «kamalatta» «erstaunlich wenig Patina angesetzt» (Jochen Schimmang in der FAZ).

Das Programm

Lesungen aus «kamalatta»

mit Clemens Böckmann, Lisa Dressler & Lysann Schläfke,
Sabine Peters & Detlef Grumbach

Die Faszination Christian Geissler

Diskussion mit Pauline Pieper (Studentin, Humboldt-Uni-
versität Berlin) und Dirk Brauner (Doktorand, Europa-Uni-
versität Viadrina Frankfurt/Oder). Moderation: Clemens
Böckmann (Christian-Geissler-Gesellschaft)

«kamalatta»: Relevanz – Aktualität – Kontexte

Diskussion mit Iuditha Balint (Lit.-wiss., Fritz-Hüser-Insti-
tut), Ingo Meyer (Priv.-Doz., Universität Bielefeld) und Enno
Stahl (Autor & Lit.-wiss.). Moderation: Michaela Wiegand
(Fritz-Hüser-Institut)

Film: «Immer nur Fahrstuhl ist blöde»

Drehbuch: Christian Geissler, Regie: Rolf Busch. 1969,
28 Min.
Eintritt: 8 € / 5 €

Corona-Info: 3G-Veranstaltung
Aktuelles unter www.christian-geissler.net
Eine Veranstaltung der Christian-Geissler-Gesellschaft, der
Fritz-Hüser-Gesellschaft, des Fritz-Hüser-Instituts, und des
Rosa-Luxemburg-Clubs Dortmund.
Christian-Geissler-Gesellschaft e.V.
c/o Detlef Grumbach, Böckmannstr. 48, 20099 Hamburg

Kübra Gümüsay, „Sprache und Sein“, Gespräch und Lesung

„Sprache und Sein“, Kübra Gümüsay

Gespräch und Lesung, Kübra Gümüsay, „Sprache und Sein“

Kübra Gümüşay ist Autorin, Journalistin, feministische Bloggerin und Netzaktivistin. Mit ihren Kolumnen (u.a. für die taz), Vorträgen (u.a. für die re:publica) und Netzaktivitäten (twitter!) gibt sie immer wieder jenen Frauen Stimme, Gesicht und Sichtbarkeit, die im öffentlichen gesellschaftlichen Diskurs kaum vorkommen oder marginalisiert werden. Wie kann Gleichberechtigung und Diskurs auf Augenhöhe gelingen? Ihr Engagement richtet sich zuallererst gegen Sexismus, Alltagsrassismus und diverse Mechanismen der Ausgrenzung.
In ihrem jüngsten Buch „Sprache und Sein“ (2020) beschreibt sie anschaulich, wie Sprache unser Denken prägt, wie sie Politik und das öffentliche Sprechen bestimmt. Ihre Achtsamkeit einer öffentlichen Sprache gegenüber richtet sich stets auf ein wirklich gemeinschaftliches Denken in einer sich stetig polarisierenden Welt – damit Menschen als Individuen, nicht als Repräsentanten einer Gruppe wahrgenommen werden können. Wie können Menschen als Menschen sprechen?

Samstag 30. Oktober , um 16 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

„Ministerium der Träume“, Hengameh Yaghoobifarah

HENGAMEH YAGHOOBIFARAH , „Ministerium der Träume“

Gespräch und Lesung mit Hengameh Yaghoobifarah, Samstag 23. Oktober , um 20 Uhr

Ministerium der Träume

Mit Hengameh Yaghoobifarah – als Kolumnist:in und Schriftsteller:in ist Yaghoobifarah Aktivist:in und Anti-Rassist:in – wollen wir über die Rolle und Aufgabe von Literatur diskutieren: Wo steht die Literatur heute und welche Bedeutung kommt ihr zu? Schreiben als politische Performance? Warum braucht es Poesie? Wozu Kolumnen? Und: Wo ist das Engagement gegen Rassismus und Antisemitismus, Cisgender-Heteronormativität und Misogynie besser aufgehoben? Gibt es eine Trennlinie zwischen Engagement und Poesie? Und: Wer ist eigentlich Annika?
Hengameh Yaghoobifarah wuchs in Norddeutschland auf. Seit 2014 in Berlin lebend arbeitet Yaghoobifarah dort in der Redaktion des Missy Magazine. Außerdem schreibt Hengameh Yaghoobifarah frei für deutschsprachige Medien, seit 2016 etwa die Kolumne „Habibitus“ für die taz. 2019 hat Hengameh Yaghoobifarah gemeinsam mit Fatma Aydemir die viel beachtete Anthologie „Eure Heimat ist unser Albtraum“ herausgegeben. 2021 erschien der Debut-Roman „Ministerium der Träume“.

Samstag 23. Oktober , um 20 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Das Herbst Programm 2021 im Taranta Babu:

Samstag 23. Oktober , um 20 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Gespräch und Lesung

Hengameh Yaghoobifarah

Mit Hengameh Yaghoobifarah – als Kolumnist:in und Schriftsteller:in ist Yaghoobifarah Aktivist:in und Anti-Rassist:in – wollen wir über die Rolle und Aufgabe von Literatur diskutieren: Wo steht die Literatur heute und welche Bedeutung kommt ihr zu? Schreiben als politische Performance? Warum braucht es Poesie? Wozu Kolumnen? Und: Wo ist das Engagement gegen Rassismus und Antisemitismus, Cisgender-Heteronormativität und Misogynie besser aufgehoben? Gibt es eine Trennlinie zwischen Engagement und Poesie? Und: Wer ist eigentlich Annika?
Hengameh Yaghoobifarah wuchs in Norddeutschland auf. Seit 2014 in Berlin lebend arbeitet Yaghoobifarah dort in der Redaktion des Missy Magazine. Außerdem schreibt Hengameh Yaghoobifarah frei für deutschsprachige Medien, seit 2016 etwa die Kolumne „Habibitus“ für die taz. 2019 hat Hengameh Yaghoobifarah gemeinsam mit Fatma Aydemir die viel beachtete Anthologie „Eure Heimat ist unser Albtraum“ herausgegeben. 2021 erschien der Debut-Roman „Ministerium der Träume“.


Samstag 30. Oktober , um 16 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Gespräch und Lesung

Kübra Gümüsay

Kübra Gümüşay ist Autorin, Journalistin, feministische Bloggerin und Netzaktivistin. Mit ihren Kolumnen (u.a. für die taz), Vorträgen (u.a. für die re:publica) und Netzaktivitäten (twitter!) gibt sie immer wieder jenen Frauen Stimme, Gesicht und Sichtbarkeit, die im öffentlichen gesellschaftlichen Diskurs kaum vorkommen oder marginalisiert werden. Wie kann Gleichberechtigung und Diskurs auf Augenhöhe gelingen? Ihr Engagement richtet sich zuallererst gegen Sexismus, Alltagsrassismus und diverse Mechanismen der Ausgrenzung.
In ihrem jüngsten Buch „Sprache und Sein“ (2020) beschreibt sie anschaulich, wie Sprache unser Denken prägt, wie sie Politik und das öffentliche Sprechen bestimmt. Ihre Achtsamkeit einer öffentlichen Sprache gegenüber richtet sich stets auf ein wirklich gemeinschaftliches Denken in einer sich stetig polarisierenden Welt – damit Menschen als Individuen, nicht als Repräsentanten einer Gruppe wahrgenommen werden können. Wie können Menschen als Menschen sprechen?


Freitag 05. November , um 20 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Vortrag und Gespräch

Pia Klemp ( Kapitänin Seawatch)

Sebastian Heinze ( Grenzenlose Wärme e. V.)

Anja Sportelli ( Seebrücke Dortmund)

Was ist „unsere“ Kultur? Was sind neue Formen von internationaler Solidarität, von internationaler Friedensarbeit und worauf richten sich diese? Gibt es ein Neues WIR in Europa? Wie buchstabiert sich in diesem Kontext „Think global, act not only local!“ für uns als Bürger*innen, als global citizens? Und zugleich: Was für Hindernisse existieren, um internationale Solidarität mit Menschen zu empfinden, die unter ungerechten Lebensbedingungen leiden? Wie kann unser Handeln trotz dieser Hindernisse darauf ausgerichtet werden? Was ist Revolution heute? Wie läßt sich kollektiv Neues denken und erfüllen?
Pia Klemp, Sebastian Heinze und Anja Sportelli sind in verschiedene Kontexte der internationalen solidarischen Arbeit mit Geflüchteten eingebunden – die Eingeladenen geben Einblicke in ihre konkrete Arbeit: Motivation, Ausrichtung, Mobilisierung und Chancen der internationalen Solidarität.


Freitag 12. November , um 19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Vortrag und Gespräch

Prof. Kazuma Matoba

Andy Spyrai ( Fotograf)

Uns allen ist das Bild von Alan Kurdi im Kopf, des zweijährigen syrischen Jungen, ertrunken im September 2015 vor der Küste Bodrums. In einer globalisierten Welt sind Menschen mit Leid und Schmerz über globale Nachrichten konfrontiert. Obwohl der Eindruck in uns oft nicht von Dauer ist, löst er in jedem Menschen etwas aus. Was ist das, was da ausgelöst wird? Was trennt uns von dem Leid einer trauernden Mutter? Wie kann man das Leid bewusst wahrnehmen und was geschieht mit unserer Empfindung?
Als eine Bewegung der kosmopolitischen Gesellschaft setzen sich Wissenschaftler:innen und Journalist:innen von https://www.globalsocialwitnessing.org unter anderem dafür ein, Menschen auf den Umgang mit globalen (medialen) Eindrücke vorzubereiten. Sie vermitteln Methoden und Techniken, unsere Eindrücke bewusst wahrzunehmen und mit aufkommenden Gefühlen umzugehen.
Die Veranstaltung gestaltet sich als Dialog zwischen Andy Spyra, der als Fotograf verschiedene Krisenregionen (Kaschmir, Naher Osten, Bosnien u.a.) bereist hat, und Kazuma Matoba. Matoba ist Professor für Interkulturelle Bildung und Kommunikation an der Universität Witten/Herdecke und Mitbegründer des „Institute for Global Integral Competence e.V.“

 


Dienstag 16. November , um 19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Vortrag und Gespräch

Johanna Yassira Kluhs ( Interkutur Ruhr)

Michael Eickhoff ( Akademie für Theater und Digitalität)

Megha Kono Pathel ( Stadtdramaturgin Schauspiel Dortmund)

Stefan Fischer Fels ( Düsseldorfer Schauspielhaus)

Verschiedene Akteur*innen, die im Kontext internationaler Kultur-Arbeit mit Menschen und für Communitys und ganze Gesellschaftskontexte in umfassenden Wandlungsprozessen arbeiten, berichten aus ihrer Arbeit. Sie bringen die Idee von „One World“ in kulturellen (Produktions-)Prozessen auf verschiedenen Ebenen ins öffentliche Bewusstsein. Gemeinsames Ziel ihrer verschiedenen Arbeitskontexte ist die strukturelle Neuausrichtung ihrer Institutionen bzw. die Überwindung von strukturellen Hemmnissen in internationalen Kolaborationen.
Johanna-Yasirra Kluhs arbeitet deutschlandweit und international als Dramaturgin mit verschiedenen Kollektiven, Regisseur*innen und Choreograf*innen im Spektrum der Freien Darstellenden Künste. Seit dem Ende ihres Studiums der Germanistik und Philosophie entwickelt sie kollaborative Strategien einer dramaturgischen Praxis. Kluhs war Teil verschiedener Programm-, Preis- und Förderjurys und u. a. Co-Leiterin des Festivals FAVORITEN 2014 in Dortmund. Von 2016–2021 co-leitet sie das regionale Kulturprogramm Interkultur Ruhr. Sie ist Mit-Begründerin der Ost-West-AG.

Michael Eickhoff arbeitet seit über 20 Jahren in verschiedenen Arbeitszusammenhängen des Theaters: als Produzent, Dramaturg, Kurator und Dozent. Von 2010 bis 2020 war er als (Chef-)Dramaturg Teil des künstlerischen Leitungsteams am Schauspiel Dortmund unter der Intendanz von Kay Voges. Sein besonderes Interesse gilt einem Theater im Diskurs mit diversen gesellschaftlichen Akteur:innen – im Austausch mit politisch-künstlerischem Aktivismus, Journalismus und mit einer Vielzahl angrenzender Disziplinen der Kunst. Seit Sommer 2020 ist er Teil der Dortmunder „Akademie für Theater und Digitalität“ und hier u.a. für internationale Kooperationen und Vernetzung zwischen Kunst und Wissenschaft zuständig.


Sonntag 28. November , 14 – 19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Kunst und Improtheater Workshop zum Thema Klimawandel

Lorraine Ettimiri Lua

Das Taranta Babu lädt ein zu einer Workshop-Reihe in Kooperation mit dem „Community-Art Collective“.
Was ist das Neue WIR? Wir leben in einer Zeit des Wandels, in einer ständigen Entwicklung, in der wir nicht selten auf Identitätsfragen, Desorientierung und Zugehörigkeitskonflikte stoßen. Die Konflikte entstehen nicht nur zwischen Generationen und Kulturen, sondern besonders auch in uns selbst. Es entstehen Fragen zu unserer eigenen Identität und zu unserer Rolle in der Gesellschaft.
Wir wollen uns gemeinsam mit euch über vier verschiedene Themen austauschen: KLIMAWANDEL, GENDER, DIGITALISIERUNG und RASSISMUS.
Der Austausch wird an vier verschiedenen Sonntagen in Workshops stattfinden, in denen diese vier Themen in kreativen Prozessen verarbeitet werden. Eingeladen sind verschiedene Dozierende aus unterschiedlichen Sparten, um euch in diesem Prozess zu begleiten. Musik, Performance, Tanz, Foto und Video werden die Medien sein, die wir nutzen, um gemeinsam mit euch kreative Produkte zu schaffen, die am Ende präsentiert werden und unser Umfeld zum Nachdenken anregen soll.
Es ist keine künstlerische Vorerfahrung notwendig, der Wille, sich selbst gemeinsam mit anderen Menschen in einen persönlichen Prozess zu begeben und sich auf Neues einzulassen, ist ausreichend.
Um Anmeldung zu den Workshops wird gebeten unter: Adresse folgt


Sonntag 05. Dezember , 14 – 19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Beatbox und Videokunst Workshop zum Thema Digitalisierung

Dennis von Beatbasteln

Salman Abdo


Sonntag 12. Dezember , 14 – 19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Musik und Fotografie Workshop zum Thema Gender

Lucina Akintaya

Sam Youssef


Freitag 17. Dezember , 19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Diskussion und Konzert

Group 50:50 ( Performance Kolektiv aus DR Congo, Schweitz und Deutschland)


Samstag 18. Dezember , 14-19 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Songwriting und Tanz Workshop zum Thema Rassismus

Joel Joao Nguele

Akasha


Samstag 18. Dezember , 19-22 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. 44, 44137, Dortmund

Abschlußveranstaltung mit Musik, Poesie und Unterhaltung

Zainab Lax ( Harfe)

Cigdem Bektas (Gitarre)

Haydar Yakit ( Baglama)

 

Die Ausstellung „vivus“ zeigt Fotografien der Gruppe mischkonsum

 

Die Gruppe „mischkonsum“ – Ein eigenwilliger Name, der sieben völlig verschiedene
Fotografen mit diversen künstlerischen Ansätzen, Techniken, Motiven und Ideen vereint.
Im Verbund eine bunte, überraschende Mischung, die in Kooperation mit dem Taranta Babu
– in der Humboldtstraße 44 in Dortmund – nun in Form einer Fensteraustellung zu
betrachten ist.

Die Ausstellung ist ab dem 19. Februar, 24 Stunden, 7 Tage die Woche geöffnet und nur von
außen zu besuchen. Und nur solange der Lockdown hält!

Wir bitten euch inständig: haltet die Abstände während eures Besuchs vor Ort ein und tragt
beim Aufeinandertreffen mit anderen Kunstinteressierten bitte, bitte eine medizinische
Maske.

Hinter „mischkonsum“ stecken Nico Kramer, Lucas Weber, Ole Meier, Patrick Zajfert, David
Peters, Samir El Hannaoui und Leopold Achilles.

Mehr von der Gruppe erfahrt ihr auf Instagram. Die eigene Webseite befindet sich aktuell
noch im Aufbau.

• www.instagram.com/mischkonsum_/
• www.mischkonsum.love

Aladin signiert und Herr Keiner mistet aus

Lesungen fallen zurzeit ja aus, einen Griffel zum Signieren hält Aladin El Mafaalani trotzdem in der Hand und wer will, kann ein signiertes Exemplar seiner beiden Bücher bei uns bestellen. Gegen Vorkasse, versteht sich, senden wir euch die Bücher zu, wenn ihr per Mail bestellt: verein@tarantababu.de

Mythos Bildung (gebunden) kostet 20 €, Das Integrationsparadox (Paperback) kostet 11 €, jeweils zuzüglich Porto und Verpackung. Wir schicken dann eine Rechnung und senden das Buch los, sobald die bezahlt ist. Mehr zu den Büchern findet ihr unter der Rubrik Lesetipps.

So gut wie vergriffen ist dieses Buch:  

Hihi, Amazon versucht, es für 25 und ein paar zerquetschte Euronen zu verkaufen, wir bieten den Restbestand des Autors (ohne Signatur!) für den alten Buchhandelspreis von 6 € an, zuzügl. 3,50 für Porto und Verpackung. Mehr dazu bei herrkeiner.com

Schickt eine Mail an verein@tarantababu.de und es läuft dann weiter wie bei den o.g. Büchern. Wir freuen uns über die Hilfe dieser beiden Autoren in Corona-Zeiten und über eure mindestens genau so.

Ebenso verfahren wir natürlich gern mit allen anderen vorrätigen Büchern (siehe Lesetipps) und wer in Dortmund wohnt, kann sich das Porto gern sparen und die Bücher bei uns abholen.

Obendrein gibt’s von uns ältere und antiquarische Bücher bei booklooker.

Wohl überflüssig, zu schreiben, worauf wir uns am meisten freuen. Bis dahin allen einen schwungvollen Start ins Neue Jahr.