Hochschulgruppe für Menschenrechte

… ihr fragt ja auf eurer Homepage, wie es den Gruppen geht und was sie zurzeit machen. Also, uns geht es gut. Kurz nach Beginn der Einschränkungen haben wir eine Kalenderaktion auf Instagram gemacht, bei der wir jeden Tag einen Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorgestellt haben. Das ist sehr gut angekommen. Ab dieser Woche möchten wir, ebenfalls auf Instagram, über das Thema „Menschenrechte in Zeiten der Corona-Krise“ informieren. Ihr könnt das gerne auf eurer Internetseite veröffentlichen.

Wir hoffen, dass es auch euch gut geht und dass das Taranta Babu bald wieder öffnen kann.

Liebe andere Gruppe, es würde uns sehr freuen, wenn auch ihr von euch hören oder lesen lasst: verein@tarantababu.de

Danke, danke, danke

Liebe Freundinnen, Freundenden und Freunde des Taranta Babu,
wir sind sehr berührt davon, wie großmütig ihr uns mit Spenden unterstützt habt und hoffen, uns wann-auch-immer mit einem kleinen Fest bei euch bedanken zu können.
Für’s Erste, also bis Ende Mai, ist das Überleben von Taranta Babu mit eurer und der Unterstützung aus dem Landesfonds gesichert! (Ihr dürft jetzt jubeln und singen.)
Aber ihr müsst nicht aufhören, an die zu denken, die es aktuell nötiger brauchen als wir. Immer noch sitzen Menschen in Flüchtlingslagern fest … es gibt ausreichend Institutionen, die das Geld, das ihr für einen Abend bei Taranta Babu spart, gern entgegen nehmen.
Café, Kulturhaus und Buchladen bleiben vorerst geschlossen (wir verweisen trotzdem gern auf unseren booklooker-account und die ersten Lesetipps).
Wir fragen uns, was in den Gruppen läuft, die sich sonst hier treffen.
Seid ihr via Internet oder Telefon in Kontakt? Was macht ihr, worüber tauscht ihr euch aus? Wir würden uns freuen, wenn ihr uns Mails schickt und von euren Gedanken und Aktivitäten erzählt. Bitte schreibt dazu, ob ihr das auf der Seite „Gruppen“ auf unserer homepage veröffentlichen möchtet.
Ihr fehlt uns und wir sind bestimmt nicht die einzigen, die neugierig sind.
Mails bitte an verein@tarantababu.de

Spendenaktion für Taranta Babu

Liebe Gäste, Freunde und Geistesverwandte, angesichts der Coronakrise und der Tatsache das wir unsere Vereinstätigkeit ausschließlich durch das Café und den Buchladen finanzieren, stehen wir vor einem finanziellen Loch der unsere Existenz gefährdet. Unter diesen schwierigen Umständen sind wir auf eure Unterstützung bzw. Spendenbereitschaft angewiesen. Sollten sie zur Solidarität mit Taranta Babu bereit sein und eine Spende geben wollen, rufen sie uns an, oder schicken sie uns eine Mail, wir schicken ihnen unsere Kontonummer zu.

Tel.: 0231 14 16 89

Mail: verein@tarantababu.de

TARANTA BABUS QUARANTIERTER BÜCHERSERVICE

Quarantäne: endlich Zeit, sich in Ruhe in den Sessel zu flezen und zu lesen. Z. B. Astrid Petermeiers druckfrische Kunst-Geschichte „Magdalenas Magischer Moment“ (mehr dazu hier).
Fragt sich bloß, wie ihr an den Büchernachschub kommt? Ganz einfach: Antiquarisches findet ihr bei Taranta Babus booklooker-Account.
Spezielle Bücherwünsche erfüllen wir per Post: einfach anrufen (0231-14 16 89) oder eine Mail schicken (verein@tarantababu.de). Wir bestellen die Bücher, die wir nicht vorrätig haben und senden sie für 2,20 € Porto/Verpackung zu.
Danach könnt ihr euch ungemein solidarisch fühlen mit eurer Lieblingsbuchhandlung, der gerade die Kundschaft fehlt. Wir arbeiten außerdem an Lesetipps und die findet ihr unter – jawoll, richtig geraten: Lesetipps. Es lohnt, immer mal wieder reinzusehen.
P.S. Ungeduld bringt gar nix, denn die Post ist zurzeit überlastet.

Gefühlvolle Melodien, Treibende Rhytmen, Swingende soli

lassen sie sich entführen- wir sind in den 30-er Jahren. Es riecht nach Buttercroissants, Kaffee und Zigarettenrauch – in den Pariser Straßencafes ertönen die Instrumente des Gypsy Swing. Die Grundlage bilde die zwei Gitarren und ein Kontrabass, die der Musik ihren charakteristischen akustischen Klang verleihen. Dazu noch eine Klarinette, oder ein Saxophon und wir sind Komplett – das Konstantin Kersting Quartett – Let´s Swing !

Zum unverwechselbaren, energiegeladenen Gypsy Swing Sound, mit dem Konstantin Kersting Quartett, laden wir sie am Sonntag den 01.03.2020 ein.

Konstantin Kersting Quartett sind :

Eric Richards: Kontrabass
Volker Wendland: Gitarre
Heinz-Peter Lengkeit: Gitarre
Konstantin Kersting: Klarinette 6 Saxophon

 

Im Taranta Babu, humboldtstr., Ecke Amalienstr. 44137 Dortmund, am 01.03.2020 um 19:30 Uhr ( Einlass: 18:30)

Der Eintritt ist frei.

Kommunismus für Erwachsene

Lesung mit Marlon Grohn

Once upon a time in der deutschen Linken: Kapitalismuskritik ist inzwischen allgegenwärtig und zugelassene Folklore – auf dem Campus wie in Talkshows. Mit den ursprünglichen Zielen von Marx und Engels hat sie allerdings nichts mehr zu tun. Denn irgendwann stellten sich Bewegungen und Einzelakteure, die einmal die kommunistische Revolution wollten, in den Dienst des Liberalismus und seiner, wie es heute heißt, „Narrative“, also Ideologie. Unter dem Vorwand, die kapitalistische Gesellschaft radikal zu kritisieren, sind Linke dazu übergegangen, die bürgerliche Ideologie zu festigen. Das geschieht u.a.mittels konsequenter Antidialektik.

Was sich heute als Emanzipation, undogmatischer Marxismus, antiautoritäre Linke oder Wert- und Ideologiekritik bezeichnet, hat zum Kommunismus kein Verhältnis mehr, das über naive Parolen und begriffsloses Herummäkeln an Nebensächlichkeiten hinausgeht.

Samstag, 29. Februar 2020, Uhrzeit: 19:00 Uhr, im Taranta Babu, Humboldtstr. Ecke Amalienstr., 44137 Dortmund

ERSTER ORIENT-OKZIDENT-SONNTAG BEI TARANTA BABU

einen ganzen Sonntag lang, 26. Januar 2020, ab 12 Uhr bis keine Lust mehr
bieten wir Literatur, Musik und jede Menge Bücher zum Thema an
und hoffen auf eure Diskussionsfreude

Orient-Vorstellungen:
Hamam, Harem, Bauchtanz, Isfahan, Burka, Moschee

Okzident-Vorstellungen:
FKK, Feministinnen, CanCan, New York, Basecap, Dom

kein Orient?
Kneipe, Minirock, Nonne, Jodeln, Papst und Puff

kein Okzident?
Bazar, Arabeske, Ornamente, Schamanen und Schleier

Was machen wir mit Goethe, Hikmet und dem Dalai Lama, mit der Schule von Toledo, der Dortmunder Nordstadt oder mit Rap und Henna?

Wie wollen wir zusammen leben in Dortmund? Welche Erfahrungen können und wollen wir teilen, welche nicht? An den Orient-Okzident-Tagen öffnet Taranta Babu die Pforten der Musik, der Literatur, der Bilderwelt zwischen den Vorstellungen.

Zum Auftakt am 26. Januar 2020 gibt es ab 12 Uhr Tee und Simmit,

Hasan und Jonny lesen Texte und Gedichte.
Heinz Zastra, aka BREMSA spielt Songs aus dem Leben im Rhythmus der Stadt. Mal funky, mal rockig oder ganz gelassen.

Themen weiterer geplanter Orient-Okzident-Sonntage:
– El-Alems Bilderwelt
– Die holde Flinten-Weiblichkeit